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Evangelische Kirche in Pfalzdorf und Nierswalde

Ein großes Bläsertreffen

Der 50. Geburtstag des Posaunenchors Pfalzdorf lockte viele Besucherinnen und Besucher zum Festgottesdienst in die Westkirche. 

Foto: A. Rosen LupeFoto: A. Rosen

Am Sonntag, 21. Februar, war der Altarraum mit 65 Posaunenchorbläserinnen und Bläsern voll besetzt. Nicht nur die Instrumente boten einen schönen Anblick, auch der gewaltige Klang des Großchores beeindruckte das Publikum. Das Dirigat teilten sich Posaunenchorleiter Stefan Schmelting und Regionalposaunenwart Gerald Münster. Aus evangelischen Posaunenchören links und rechts des Rheins, von Pfalzdorf bis Uerdingen, von Hamminkeln bis Duisburg kamen die mitwirkenden Geburtstagsgäste.
Das musikalische Programm im Festgottesdienst schlug einen großen Bogen von aktueller Posaunenchorliteratur über Filmmusik bis zu einigen Stücken, die jeder kennt. So erklang neben einer beschwingten Fantasie über „Herr deine Liebe“ auch „Gabriellas Gesang“ aus „Wie im Himmel“ und „What a wonderful world.“ Die Gemeinde sang bei einigen Chorälen eifrig mit, auch wenn die Kräfteverhältnisse von Chor und Publikum leicht ungerecht verteilt waren. Posaunenchorleiter Stefan Schmelting dankte in seinem Grußwort dem anwesenden Gründer des Posaunenchors, Wilhelm Siekmann, und seiner Familie für das jahrzehntelange Engagement rund um den Posaunenchor und auch der Kirchengemeinde für die Unterstützung der Arbeit. Extra Applaus bekamen die drei Jungbläserinnen des Chores in der ersten Reihe, Flora, Anne und Adele. Sie spielten bereits drei Lieder des Programms mit.
Der Festgottesdienst endete mit „Highland Cathedral“ und tosendem Applaus. Die Bläser hatten mit zwei Dudelsäcken und zwei Schlagwerkern des Fanfarenzugs Pfalzdorf für überraschende Unterstützung gesorgt. Erst nur mit wenigen Bläsern und der kleinen Trommel beginnend, setzten später die beiden Dudelsäcke auf der Empore ein, bis wiederum später alle Bläser mit einstimmten. Ein für alle Beteiligten toller Abschluss.
Nach dem Gottesdienst endete das Bläsertreffen nicht, im Pfälzerheim warteten Speis und Trank. Und es gab natürlich genügend Gesprächsstoff nach der Musik, für die die Bläserinnen und Bläser viel Lob bekamen. 

                                                                                                          
Text: S. Schmelting

 

 

 

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