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Evangelische Kirche in Pfalzdorf und Nierswalde

Gospelkonzert in der St. Stephanus Kirche in Goch-Kessel

Was am Freitagabend noch etwas zögerlich und unsicher begann, wuchs bis Sonntagabend zu einer klangstarken Darbietung. 

Foto: S. Schmelting LupeFoto: S. Schmelting

Was am Freitagabend noch etwas zögerlich und unsicher begann, wuchs bis Sonntagabend zu einer klangstarken Darbietung. Angelika Rehaag feilte an Stimme, Mimik und Gestik der rund 60 Teilnehmenden des 13. Pfalzdorfer Gospelworkshops. In der Nierswalder Turnhalle machten Rehaag und Pianist Johan Leenders eindrücklich vor, welchen klanglichen Unterschied es macht, so oder anders zu singen: „Also nicht mit der Nase im Songbook, sondern geradeaus, lächelnd und mit freier Kehle singen“, so sollte es sein. Und: „Keine Angst vor hohen Passagen haben, mit hochgezogenen Augenbrauen kommen die Töne fast von alleine“, gab es als Tipp

Am Sonntagabend durften die Teilnehmenden das gerade Gelernte in der St. Stephanus Kirche in Goch-Kessel umsetzen. Beeindruckend waren die voluminösen lauten Passagen, man merkte die Sangesfreude der Akteure, von denen nicht alle regelmäßig in einem Chor singen. Fast noch schöner klagen die leisen Akzente, da darin Stimmen noch besser unterscheidbar waren. Häufig ein Problem in Chören sind die fehlenden Männer, nicht so beim Workshop. Auch die Männer, eingeteilt in Tenor und Bass, waren gut im Gesamtklang hörbar.
„Celebrate Jesus“, feiert Jesus, so war das Wochenende überschrieben, ein Vorgriff auf die österliche Freude. Die Lieder, fast ausschließlich in englischer Sprache, wurden von Chormitgliedern immer zuvor übersetzt. „Sie erzählen über die Beziehung zu Gott“, sagte Pfarrer Armin Rosen zum Abschluss, bevor er den Segen sprach. Auch die geforderte Zugabe ließ das Publikum begeistert mitklatschen und mitsingen.

Wer am Sonntag keine Zeit hatte, das zweite Abschluss-Konzert findet am Samstag, 12. März, um 19 Uhr in der Pfalzdorfer Westkirche statt. Kartenreservierungen (VVK 6 Euro) im Gemeindebüro Pfalzdorf unter 02823/3760 oder pfalzdorf@ekir.de, Karten an der Abendkasse kosten 9 Euro.

Wer nicht bis zum nächsten Jahr warten kann, in Asperden findet mit Angelika Rehaag ein Workshop-Wochenende Anfang November statt. 

 

Text: S. Schmelting

 

Foto: S. Schmelting LupeFoto: S. Schmelting

 



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